Nun sind sie bald 21 Monate alt, die „kleinen“ Edelsteine. Wie doch die Zeit vergeht… Marley kommt seine Schwestern sehr gern besuchen und thront in den „Ruhephasen“ am liebsten auf der Couch. Schon als kleiner Welpe suchte er sich immer die höchsten Plätze.
Marley ist ein sehr edler Whippetrüde. Mit seinen großen, schönen, graugrünen Augen, schafft er es immer wieder, sein Frauchen Ulrike um die Pfote zu wickeln. 
Turini, die „Kleinste“ mit dem größten Temperament, entzückt durch ihr süßes Wesen und Aussehen. Sie ist besonders wiss‑ und lernbegierig und stets „in action“. Sony, die schon lange sehr erwachsen wirkt, ist ein sehr verschmustes, gemütliches Whippetmädchen, das weiß, wie man sich seine Energie einteilt. Auch ihre beeindruckenden, bernsteinfarbenen Augen sprechen Bände.

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geschrieben am 30. November 2010 um 16:44 Uhr von Marion
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Wie Uli schon in ihrem letzten Kommentar berichtete, gab es grünes Licht von Machus Tierärztin.
Das heißt, dass das tiefe Loch in der Hornhaut endlich zu ist. Anfangs sah es ja nicht so gut aus. Die Blutgefäße, die von unten nach oben wachsen müssen, um die Verletzung zu schließen, wollten sich einfach nicht bilden. Die Tierärztin erklärte, dass das Auge von selbst heilen muss und dass man – bis es soweit ist – darauf zu achten hat, dass keine Keime in die Wunde eindringen. Und natürlich, dass der Hund keine unnötigen Schmerzen erdulden muss. Dafür gab es mehrmals täglich verschiedene Tropfen und Salben. Weiterhin galt es zu verhindern, dass Machu mit der Pfote am Auge „herumwischt“.
Das Loch war sehr tief und hätte laut Aussage der Ärztin nicht einen Millimeter tiefer sein dürfen, weil in diesem Fall eine sofortige Operation nötig gewesen wäre. Nachdem nun die Heilung trotz täglichen Tropfens und Salbens und Aufpassens nicht einsetzen wollte, kam die Ärztin auf die Idee, es mit einer Eigenblutbehandlung zu versuchen. Eine weitere Option wäre der operative Verschluss der Hornhaut gewesen aber es sollte erst einmal so versucht werden.
Die Kontrollen waren sehr engmaschig. Jeden 2. Tag fuhr Uli mit den Whippets (Marley zur Verstärkung) in die Praxis. Kaum angekommen, starteten die beiden grundsätzlich einen Fluchtversuch und zitterten um die Wette. Marley immer kräftig mit, obwohl ihm nichts als Freundlichkeit und Leckerchen zuteil wurde. Machu hatte schon eher Grund dazu, denn er musste die Blutentnahmen für die Therapie über sich ergehen lassen und so gab es – wenn die Tierärztin mit der Spaltlampe ins Auge leuchtete – erstmal ein Wackelbild. Dann beruhigte er sich aber meist, während Marley neugierig zuschaute.
Diese „Tortur“ ist, wie es den Anschein hat, nun erst einmal vorbei. Auch wenn weiterhin geträufelt und gesalbt werden muss, Sand, Wasser und Schilf gemieden wird, so genügt nun eine wöchentliche Kontrolle. Der noch sichtbare „blinde Fleck“ wird mit der Zeit verblassen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Erinnerung an scharfe Katzenkrallen nicht ebenso verblasst und Machu sich in Zukunft von den kleinen Tigern fernhält.

Machu
geschrieben am 22. November 2010 um 19:34 Uhr von Marion
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Am letzten Samstag fand in Kleinmachnow im NH Hotel der Pet Profi-Züchter-Tag statt, den Ulrike und ich besuchten. Wieder warteten interessante Themen und jeder Menge Input auf die Teilnehmer.
Es gab als erstes Informationen über Parasiten, wie Würmer, Flöhe, Milben und Zecken. Sehr interessant und informativ wurden wir im Anschluss von einer Tierärztin mit Praxisschwerpunkt Fortpflanzungsmedizin über kritische Momente vor, während und nach der Geburt aufgeklärt.
Zum Abschluss lieferte uns eine Referentin eine fast schon bühnenreife Vorstellung über das Angstverhalten von Hunden. Natürlich ging es hierbei vorrangig um Körpersprache. Auch wenn das Thema als solches kein wirklich Spaßiges ist, wurde es derart witzig und geistreich vorgetragen und mit Beispielen „gewürzt“, dass man immer wieder zum Lachen angeregt wurde.
In der Mittagspause konnten wir uns am leckeren Büfett bedienen und am Nachmittag noch einen Kaffee genießen. Am Ende der Veranstaltung wurde den Teilnehmern noch ein Zertifikat überreicht.
Frank übernahm zu Hause die Aufsicht unserer sechs Whippets, was er immer vorbildlich mit Herz und Verstand tut. Spielen, Spazieren gehen, Fressen zubereiten und natürlich ganz viel Schmusen standen auf dem Programm.

geschrieben am 15. November 2010 um 22:25 Uhr von Marion
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Kürzlich schauten wir uns im Fernsehen einen sehr interessanten Bericht über den afrikanischen Wolf an. Unsere Hunde guckten ebenfalls zu. Vor allem unsere neugierige und an allem interessierte Turini konnte den Blick nicht abwenden und hätte zu gern „hautnah Kontakt“ zu den Wölfen aufgenommen. Als ihr dies nicht gelang, schaute sie tatsächlich zusammen mit Sony hinter dem Fernseher nach. Als sie die Wölfe auch dort nicht fand, blickte sie suchend durch die Terrassentür. Aber dort entdeckte sie nur den Mond.

hochinteressierte Zuschauer Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 11. November 2010 um 20:54 Uhr von Marion
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Dass man sich besser nicht mit Katzen anlegen sollte, musste der arme Machu schmerzlich erfahren. Dabei hatte er noch Glück im Unglück, dass die Katzenkralle ihm „lediglich“ die Hornhaut des rechten Auges heftig lädiert hat und – trotz tiefer Verletzung – die Augenkammer nicht erwischt hat.
Machu und Marley waren zu Besuch bei Ulis Eltern, die neben Dackel Moritz auch Katze Maxie beherbergen. Maxie und die Whippets waren sich noch nie besonders grün, weswegen Maxie für die Zeit des Hundebesuchs in ihrem Zimmer bleiben musste, wo sie sich ohnehin mit Vorliebe aufhält. Nun gab es für alle Tiere im Hause Hühnchen, woran natürlich auch Maxie teilhaben sollte. Unbemerkt von Ulis Mutter, klebten die Whippis, die ihre Portion vorher in Windeseile „eingeatmet“ hatten, am Hühnchenteller und gelangten so mit in das Katzenzimmer, was eine Reihe von Ereignissen in Gang setzte. Machu und Marley interessierten sich plötzlich mehr für die Katze als für das Huhn, der Katze wollte das so gar nicht gefallen und sie flüchtete unters Bett, woraufhin man von den Hunden nur noch den Popo herausragen sah. Und genau da ist es passiert.
Laut Aussage der umgehend aufgesuchten Tierärztin hat die Katze ihre Kralle regelrecht in die Hornhaut des Auges gehakt und hochgezogen, so dass ein Stück der Hornhaut herausgerissen wurde. Sie diagnostizierte eine schwere Hornhautverletzung. Nun muss Machu es täglich mehrmals über sich ergehen lassen, dass ihm Tropfen (Schmerzmittel, Entzündungshemmer, Antibiotikum) sowie ein Gel ins Auge geträufelt wird, was er nicht so toll findet. Aber – wie Ulrike berichtet – ist er dabei sehr brav und geduldig.
Gerade heute, eine knappe Woche nach dem Unfall, wurde wieder eine Kontrolluntersuchung durchgeführt und die Tierärztin äußerte, dass die Verletzung doch schlimmer ist, als es anfangs aussah. Dennoch bestehen gute Chancen, dass diese Verletzung folgenlos abheilt und seine Sehkraft voll wiederhergestellt sein wird. Zurzeit sieht man deutlich einen „blinden Fleck“, der durch die Vernarbung entstanden ist. Auch dieser soll wieder verschwinden. Ansonsten sieht das Auge schon wieder sehr viel besser aus, als am Anfang. Nun heißt es Geduld haben, viel träufeln, um die Heilung zu unterstützen, aufpassen, dass Machu sich nicht am Auge kratzt, um die inzwischen angewachsene Haut nicht wieder abzureißen, was fatale Folgen hätte – und abwarten.

deutlich zu erkennen, der „blinde Fleck“ Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 8. November 2010 um 14:58 Uhr von Marion
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Die erste Grippe hat uns in diesem Jahr nacheinander eingeholt mit allem Drum und Dran. Nun ist alles wieder gut. Unsere Whippis „hielten hier die Stellung“ und erfreuen sich bester Gesundheit.

Kopete „Ton in Ton“
geschrieben am 5. November 2010 um 14:30 Uhr von Marion
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Endlich erschien er nun, der langersehnte Whippetreport vom WCD. 
Wir waren doch sooo gespannt auf die Berichte und die Fotos der Veranstaltung (20 Jahre Whippet Club Deutschland, WCD Clubsieger – und Jubiläumssieger Ausstellung) auf Schloss Eicks in Mechernich im Juli. Schließlich waren wir ja dabei. Stolz sind wir auf unsere Robin, die auf mehreren Fotos sehr schön anzusehen ist. Natürlich konnten nicht alle Whippets veröffentlicht werden, schade eigentlich. 
So zeige ich noch ein anmutiges Foto von Kopete, wie sie von Herrn Richter Max Magder (CAN) auf dem Richtertisch begutachtet wurde. Er war von ihrer Ruhe und ihrer Disziplin beeindruckt und schrieb u.a. in dem sehr schönen Richterbericht: she made a beautiful picture standing.
Vielen Dank an Horst Schöner für den tollen Schnappschuss.

Kopete
geschrieben am 26. Oktober 2010 um 21:44 Uhr von Marion
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Von Samstag zu Sonntag hat die tapfere Movie 10 Welpen geboren, 5 Jungs und 5 Mädels.
Wir gratulieren Barbara ganz herzlich zu ihrem B-Wurf. Alles Liebe und Gute für den Lebensstart der kleinen „Blues“ und gute Erholung für Movie und Frauchen.

Mutterglück
geschrieben am 24. Oktober 2010 um 22:58 Uhr von Marion
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Das Wetter meinte es in den letzten Tagen wirklich gut mit uns. Die Herbstsonne ist noch recht warm in den Mittagsstunden und lädt noch immer zum Sonnenbad auf der Terrasse ein. Herrlich anzusehen während unserer Spaziergänge sind die bunten Wälder, die grünen Wiesen und die goldgelben Felder, hier in unserer idyllischen Umgebung. Hoffen wir, dass sich der Herbst noch lange von seiner schönsten Seite zeigt.

Unsere vier Mädels… Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 14. Oktober 2010 um 23:00 Uhr von Marion
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…kann bei unseren dünnhäutigen Whippchen so enden, wie hier bei Floppy. In der letzten Woche war er gemeinsam mit seinen „Kumpels“, mit denen er nun schon so häufig gespielt hat, unterwegs. Diese Gemeinschaft besteht aus sechs Hunden verschiedener Rassen und Größen, die sich „bombig“ verstehen. Leider wurde Floppy beim Toben von der Pfote bzw. den Krallen eines anderen Hundes so ungünstig getroffen, dass er eine Wunde davontrug, die genäht werden musste. Dazu war eine Narkose notwendig, die er aber gut weggesteckt hat. Tanja war sehr besorgt um ihren Schatz aber nun ist alles überstanden. Somit hat er seine erste Operation in Narkose hinter sich, der hoffentlich keine weitere folgen wird. Die Fäden konnten nach einer Woche schon gezogen werden. Floppy war total brav und hat noch nicht einmal versucht, an seine Wunde zu kommen oder sich des eigens zum Schutz angeschafften Pyjamaoberteils (aus der Kleinkinderabteilung) zu entledigen. 
Mit solchen Vorfällen müssen wir Whippetbesitzer eben leben. Während bei vielen anderen Hunderassen durch das dickere Fell noch nicht mal ein Kratzer an die Haut kommt, sind unsere zarten Wesen wesentlich schneller verletzt.

Floppys 7cm lange genähte Wunde Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 11. Oktober 2010 um 22:37 Uhr von Marion
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