Nachschlag vom Jederhundrennen
Dieses tolle Video drehte Armin – der Freund von Tanja und Sven – für uns. Wir bedanken uns vielmals, dass wir es in unserem Blog posten dürfen.
Es ist wirklich klasse, sehen Sie selbst.
Dieses tolle Video drehte Armin – der Freund von Tanja und Sven – für uns. Wir bedanken uns vielmals, dass wir es in unserem Blog posten dürfen.
Es ist wirklich klasse, sehen Sie selbst.
Am Himmelfahrtstag fand auf dem Vereinsgelände der vom WRV Berlin-Brandenburg bestens organisierte Tag der offenen Tür mit Jederhundrennen statt.
Allerhöchstes Lob für die vielen Helfer, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an Sandra Rürup, die uns herzlich in Empfang nahm und unermüdlich, freundlich und kompetent die Hunde (und deren Halter
an den Startkästen betreute und an ihren Mann Tim, der die Veranstaltung mit vollem Stimmeinsatz, witzig und informativ kommentierte.
Es durften – wie der Name schon sagt – neben den Windhunden auch andere Hunderassen auf die Bahn. Die meisten dieser „Nichtprofis“ konnten zum ersten Mal überhaupt auf einer Rennbahn den – künstlichen – Hasen jagen. Das gab in vielen Fällen witzige Einlagen, wie zum Beispiel bei Golden Retriever Shooter, der lieber zu Herrchen wollte, als dem Flatterding hinterherzuhasten und nach einigen Metern umkehrte, Diego, der mit einem saloppen Hüpfer die Rennbahn verließ oder Machu, der dem am Rand stehenden Fotografen mehr Aufmerksamkeit schenkte, als dem „Hasen“ und dergleichen mehr. Floppy startete zusammen mit Babou, seinem neuen Laufkumpel.
Aber noch kein Meister ist vom Himmel gefallen und die Hunde mussten ja erstmal kapieren, was man überhaupt von ihnen erwartet.
Auch für unsere Mädels war es, bis auf Robin, eine Premiere. Der Einzelstart musste auch für sie erstmal verständlich werden. Erst als Frauchen ein paar Meter mitrannte und Herrchen am anderen Ende der 100 Meter Sandbahn mit Rufen lockte, wetzten sie über die Bahn. Beim nächsten Durchlauf rannten sie jeweils zu zweit. Robin mit Turini, wobei Robin mit ihren fast 9,5 Jahren unserer 14 Monate alten Turini in Nichts nachstand. Kopete lief mit Tochter Sony und Beide gaben ebenfalls vollen Speed. Leider durfte unser tapferer Marley mit seiner Bisswunde nicht starten. Er beobachtete dafür am Rande der Bahn sehr aufmerksam das Geschehen. Diese Aufmerksamkeit und Aufgeregtheit war auch bei jedem unserer zuschauenden Whippets zu beobachten. Robins zusätzliche schrille Lustschreie waren nicht zu überhören.
Außer dem Jederhundrennen wurde noch ein Ringtraining für die Show angeboten. Dieses wurde von einer Profihandlerin durchgeführt. Leider konnte das fachkundige Tierarzttraining nicht stattfinden, da der hierfür vorgesehene TA zu einem Notfall abgerufen wurde.
Fürs leibliche Wohl wurde auch gesorgt, dank des fleißigen Grillmeisters, leckerer Salate und selbstgebackenem Kuchen.
Das Ganze abgerundet mit Musik, ergab eine fröhliche, nette Atmosphäre. So saßen wir mit unseren Freunden und Bekannten, trotz des kühlen Wetters, bis zum Ende dieser insgesamt sehr netten Veranstaltung zusammen.
Und nun viel Spaß bei 28 Fotos.
Vielen Dank auch an Stefan.

Ankunft und Begrüßung Den ganzen Beitrag lesen »
Am letzten Mittwoch trafen wir uns mit Barbara Schöner, die für ein paar Tage in Berlin zu Besuch war. Mit dabei waren ihre Whippethündin Movie und die beiden Pudelmädchen Mira und Mona. Zusammen mit unserer Rasselbande machten wir einen schönen Spaziergang durch den Grunewald. Unsere Hunde harmonierten miteinander und amüsierten sich prächtig. Anschließend kehrten wir noch gemütlich ein und sorgten für unser leibliches Wohl. Die Mädels lagen brav auf ihren Decken neben unserem Tisch und genossen die Wärme des Kaminfeuers. Es war ein sehr netter Nachmittag und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Barbara mit ihren Hunden und unsere „Kleinen“ Den ganzen Beitrag lesen »
Ein Spiel mit Hunden anderer Rassen, kann für unsere dünnfelligen und gern mal als „jagdbare Beute“ dankbar angenommenen Whippets, so enden, wie vor einigen Tagen bei Marley.
Was in die Bullihündin, mit der Machu und Marley schon so oft unterwegs waren, gefahren ist, kann man nur vermuten. Wahrscheinlich wollte sie den umherpesenden Marley einfach nur festhalten. Auch die Tierärztin meinte, dass – bei der Beißkraft eines solchen Hundes – eine in böser Absicht zugefügte Bisswunde ganz anders ausgesehen hätte. So hatte er also noch mal Glück im Unglück, dass ihm „nur“ das Fell gelocht wurde und das darunter liegende Gewebe und die Rippen verschont geblieben sind.
Im Übrigen, war die behandelnde Tierärztin sehr beeindruckt über das ruhige und tapfere Verhalten von Marley. Ohne mit der „Wimper zu zucken“ erduldete er das Setzen von 14 Klammern ohne Betäubung.
Wir wünschen dem tapferen Krieger weiterhin gute Besserung, damit er bald seinem Flitzdrang wieder nachgeben darf.
Handyfoto von Ulrike
Rein wie der hellste Edelstein ist Mutterliebe nur allein

Und hier viel Spaß bei dieser schönen Tiergeschichte:
In einem Heukorb oben auf der Dachkammer lag eine Katzenmutter mit zwei Katzenkindern. Die Kinder waren erst vor wenigen Tagen zur Welt gekommen und sie waren noch sehr hilflos – kleine Pfoten hatten sie, die immer ausrutschten, und unverhältnismäßig große Köpfe mit blinden Augen, die sich suchend im Magenfell der Mutter vergruben. Sehr sonderbar sahen sie aus. Aber die Katze fand sie über die Maßen schön, denn es waren ja ihre Kinder – das eine grau und schwarz getigert, wie sie selbst, eine Schönheit also, wie man wohl ohne falsche Bescheidenheit sagen durfte –
Das andere ganz der Vater, der bunt war, mit eleganten weißen Hosen und weißen Handschuhen und einem Tupf auf der Nase, und der so gefühlvoll sang. Wie hatten sie beide so herrlich zusammen gesungen an den ersten Märzabenden im Garten, zweistimmig, viele hübsche Lieder . . . Sehr begreiflich, dass die Kinder mit den kleinen rutschenden Pfoten und den großen Köpfen so prachtvolle Geschöpfe geworden waren, nicht nur Katzen, was an sich schon der Gipfelpunkt ist, wie jeder weiß, nein, Katzenkinder, wie sie die Erde noch nicht gesehen! Stolz reckte sich die Katzenmutter in die Höhe und betrachtete liebevoll schnurrend die kleinen Wunder ihrer Welt.
Hier diese angenehme Bodenkammer schien übrigens in jeder Hinsicht der richtige Ort zu sein, still und ungestört. Ein weicher heugefüllter Korb, warm und überaus geeignet für die ersten Kletterversuche, viel Gerümpel ringsherum, voller Spannungen und Entdeckungsmöglichkeiten, freundlich vom Maimond beleuchtet, der durch die Fenster lugte, weite Flächen zum Spielen, und dann – welch ein berühmtes Mausrevier, welch ein weites Gebiet zur sachgemäßen Ausbildung der beruflichen Fähigkeiten!
„Ich sollte doch selbst mal ein wenig nach Mäusen sehen“, sagte die Katze, „die Kleinen schlafen und eine Ablenkung würde mir gut tun, Kinderpflege ist angreifend und mir ist auch so, als hätte ich Appetit.“
Die Katze erhob sich vom Heulager, beleckte schnell noch einmal ihre Kinder und strich dann auf leisen Sohlen, schnuppernd, an Kisten und Körben entlang. Es hatte doch, auch wenn man allmählich etwas in die Jahre gekommen war, immer noch etwas angenehm Aufregendes, so nach Mäusen zu schnüffeln. Und jetzt – raschelte da nicht jemand? Roch es nicht so erbaulich nach Mäusen? War das nicht der feine Duft, unverkennbar für eine kätzliche Nase? Noch einige vorsichtige Schritte, auf Samtpantoffeln – niemand machte ihr das nach – und dann stand sie vor einem Mäusenest, in dem zwei kleine nackte Junge lagen.
„Bloß Junge?“ dachte die Katze, „da wären die Samtpantoffeln überflüssig gewesen, die können weder laufen noch sehen. Es lohnt überhaupt kaum, zwei kleine Bissen, weiter nichts. Aber man kann ja immerhin, zur Stärkung sozusagen . . . “
Sie wollte zupacken. Aber etwas in ihr redete.
„Sie können weder laufen noch sehen, ganz wie deine Kinder. Sie sind völlig hilflos und die Mutter wird wohl tot sein. Sie sind so hilflos wie deine Kinder, wenn du nicht da bist. Es ist wahr, dass es Mäuse sind, aber es sind kleine Mäuse, sehr kleine, es sind Kinder – nicht wahr, du weißt es, was Kinder sind?“
Es war die Mutterliebe, die redete, und in ihr redete die Allliebe, ihr künftiger Geist. Er kann nur reden in einer Mutterliebe, die sehr groß ist, so groß wie die Mutterliebe einer Katze, denn sie ist eine der größten.
„Nicht wahr, du weißt es, was Kinder sind?“ fragte die Stimme.
Die Katze beugte sich herab, fasste die eine kleine Maus vorsichtig mit den Zähnen und trug sie in ihren Heukorb. Dann ging sie zurück und holte das andere Junge. Sie nahm beide an die Brust und säugte sie, mit ihren zwei Katzenkindern zusammen.
Die kleinen Mäuse waren schon halb erstarrt, aber sie erwärmten sich sehr bald im Magenfell der Katze. Sie waren halb verhungert, aber sie sättigten sich bald an der Brust der Katze. Sie fühlten sich völlig geborgen bei einer Mutter und ahnten es nicht, dass diese Mutter eine Katzenmutter war. Wie sollten sie das wissen? Sie waren blind und hilflos. Über ihnen lag schützend die krallenlose, weiche, samtene Katzenpfote.
Die Katzenkinder wuchsen, beide öffneten die Augen und das erste, was beide sahen, war die gleiche Mutter und die gleiche große Mutterliebe.
Sie waren Kinder und sie spielten miteinander und die Maisonne sah zum Fenster herein und spielte mit. Und sie wob einen goldenen Schein um den Kopf der Katzenmutter.
Es ist dies eine wahre Geschichte. Sie ist nur klein und doch ist sie sehr groß. Es ward eine neue Welt in ihr geboren von einem kleinen Geschöpf und in einer ärmlichen Dachammer. Es wird auch nicht immer so sein, noch lange nicht, aber es ist ein großes Ereignis, dass dies geschehen ist. Die Gesetze der alten Welt sind stark und schwer, aber sie werden überwunden Stufe um Stufe, denn die Allliebe ist eine lebendige Kraft in der Seele dieser Erde. Langsam, sehr langsam wird die neue Welt aus der alten geboren, und das geschah schon oft in einer ärmlichen Dachkammer, und die Menschen wussten nichts davon. Die Menschen wissen so wenig, und am wenigsten wissen die, welche am meisten zu wissen meinen. Sie wissen auch nicht, ob Tiere beten. Aber ich glaube, dass auch Tiere in ihrer Not eine Macht anrufen, die über ihnen ist – und wenn diese Katze bitten würde, die Mutter Gottes würde sie vor allen anderen erhören.
Die Maisonne wusste, was die Menschen nicht wissen. Denn sie wob einen goldenen Schein um den Kopf der Katzenmutter.Manfred Kyber . 1880 – 1933
Die Brüder Floppy und Marley waren mit ihrem Onkel Machu unterwegs und hatten eine Menge Spaß. Zwischen den Rüden herrschte Harmonie und Einklang, was Tanja auf folgenden Fotos festgehalten hat:
(Vielen Dank für die Fotostorry)

„Wann gehts denn los“ Den ganzen Beitrag lesen »
Wir wünschen unseren Lesern einen schönen ersten Mai und noch viele schöne weitere Tage in diesem Wonnemonat.

Maiglöckchen und die Blümelein
Maiglöckchen läutet in dem Tal,
das klingt so hell und fein,
so kommt zum Reigen allzumal,
ihr lieben Blümelein!
Die Blümchen, blau und gelb und weiß
Sie kommen all herbei,
Vergißmeinnicht und Ehrenpreis
und Veilchen sind dabei.
Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu
und alle tanzen dann.
Der Mond sieht ihnen freundlich zu,
hat seine Freude dran.
Den Junker Reif verdroß das sehr,
Er kommt ins Tal hinein;
Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr.
Fort sind die Blümelein.
Doch kaum der Reif das Tal verläßt,
da rufet wieder schnell
Maiglöckchen auf zum Frühlingsfest
und leuchtet doppelt hell.
Nun hält’s auch mich nicht mehr zu Haus
Maiglöckchen ruft auch mich.
Die Blümchen gehn zum Tanze aus,
zum Tanzen geh auch ich!
Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich (1798–1874)
Am letzten Sonntag haben wir das schöne Wetter genutzt und sind mit Uli und unseren insgesamt 6 Whippets nach Werder an der Havel gefahren, um die Baumblüte zu bewundern. Aufgrund der Menschenmassen haben wir uns aber zu einem hundefreundlichen Spaziergang entlang der Havel, mit Zwischenstopp am Yachthafen, entschlossen, wo diese Fotos entstanden sind. Alles passte zusammen, edle Hunde, edle Jachten, edle Karosserien.
Und hier vor maritimer Kulisse unser Aquamarin (Marley) – siehe auch Yachthafen Lageplan

Marley (Photarion`s Aquamarin) Den ganzen Beitrag lesen »
Nun ist auch Turini (Photarion`s Aventurin) im Alter von 13 Monaten das erste Mal läufig geworden. Sie folgt damit ihrer Schwester Sony nach 4 Monaten. Seit ein paar Tagen zeigt sich Turini auffallend verändert. Sie verhielt sich recht ruhig, zog sich zurück von ihrem Rudel und suchte engen Kontakt zu mir. Auch das verstärkte Putzen an ihren Genitalien deutete auf die bevorstehende Läufigkeit hin. Der Taschentuchtest bestätigte es und zeigte einen blassen Blutfleck. Auch das Anschwellen der Vulva war nicht zu übersehen. Inzwischen wirkt Turini schon wieder etwas entspannter.
Man kann davon ausgehen, dass die Läufigkeit nicht einfach so an einer Hündin vorbeigeht, vor allem die Erste nicht. Bauchschmerzen und Unpässlichkeit gehen damit einher. Mit Sicherheit wird es Unterschiede zwischen den einzelnen Hündinnen geben.
Hier noch Etwas zur Info:

Turini posiert in der Sonne Den ganzen Beitrag lesen »
Großer Erfolg für die Photarion´s auf der CAC.
Gestern haben wir und unsere Freunde mit insgesamt 8 Whippets die Ausstellung in den Messehallen besucht. Davon wurden 7 Whippets ausgestellt.
In der Veteranenklasse präsentierte sich Robin (Koseilata´s Robin Fly), die mit einem Ⅴ 1, dem CAC und der Anwartschaft auf den VDH Championtitel abschloss.
Kopete (Superfly´s Kopete) und Ulrikes Machu (Superfly´s Machu-Picchu), zeigten sich in der offenen Klasse. Kopete schnitt mit Ⅴ 1, dem ResCAC und der VDH-CH-A ab, während Machu unter meiner Führung das Ⅴ 3 für sich verbuchen konnte.
In der Jugendklasse wurden Sony (Photarion´s Amazonit), Turini (Photarion´s Aventurin) , Floppy (Photarion´s Azurit) und Diego (Diego of Mystical Wooden House) ausgestellt.
Zu unserer großen Freude erreichte Sony das Ⅴ 1 mit dem JugCAC, JugVDH-CH-A und durfte am Schluss mit in den Ehrenring. Turini, die so gar nicht bei der Sache war und von der Hallenatmosphäre stark beeindruckt, erhielt die Wertnote SG 2.
Für Floppy, der von Frauchen Tanja geführt wurde, gab es ein SG 3, mit einem allerdings sehr guten Richterbericht. Für beide war es eine Premiere und sie haben ihren Einstand sehr gut gegeben.
Diego wurde unter Stefans Führung mit einem SG 4 bewertet, ebenfalls mit einem sehr guten Richterbericht. Auch hier waren die beiden zum ersten Mal im Ring und haben ihre Sache ausgesprochen gut gemacht.
Gerichtet wurden die Whippets von Frau Piesik. Der vorgesehene Richter, Herr Baumann musste wegen Krankheit absagen. Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Besserung.
Mit dabei war noch unsere liebe Tanja, die uns wieder behilflich war, auf die Hunde aufzupassen. Auch meine Schwester mit Mann und ihrem süßen Welpen Emmie, die mit ihren 4 Monaten völlig gelassen das Ausstellungsgeschehen über sich ergehen ließ, waren ebenfalls dabei. Wir freuten uns sehr, als am Nachmittag ganz überraschend Gunnar und Gordon mit ihrem Edgar vorbei schauten.
Alles in Allem war es ein gelungener, aufregender und sicher auch anstrengender Sonntag.
Vielen Dank an Stefan und Torsten für die Fotounterstützung:

Frank mit unserer Sony Den ganzen Beitrag lesen »
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