Gestern präsentierte sich unsere Robin (Koseilata´s Robin Fly) in der Veteranenklasse und erhielt das „V1“ mit Vet.CAC sowie eine weitere Anwartschaft auf den VDH Championtitel. Zusätzlich stand sie noch im Ring zur Auswahl der besten Hündin des Tages. Der Titel ging an eine andere Hündin.
Abschließend wurde sie zum Stechen um das Veteranen-BOB (bester Rüde/beste Hündin) „in den Ring gebeten“, überließ den Titel aber gern dem Rüden. 
Kopete (Superfly´s Kopete), die in der offenen Klasse mit 18 weiteren Hündinnen im Ring stand, schloss mit einem „V“ ab und kann einen excellenten Richterbericht vorweisen.
Sony und Turini waren angesichts der Anstrengungen der Vortage und des mangelnden Auslaufs nicht wirklich bei der Sache.
Insgesamt wurden unter Frau Pamela Marston-Pollock (GB) am Sonntag 37 Rüden und unter Herrn Max Magder (CAN) 50 Hündinnen gerichtet.
Ein ausführlicher Bericht folgt.
geschrieben am 12. Juli 2010 um 11:25 Uhr von Marion
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Unter Frau Pamela Marston-Pollock (GB) wurden heute 57 Hündinnen und unter Herrn Max Magder (CAN) 34 Rüden gerichtet. Die Konkurrenz war riesig! Unsere Robin (Koseilata´s Robin Fly) konnte in der Veteranenklasse das „V3“ für sich verbuchen, Kopete (Superfly´s Kopete) stand mit 22 weiteren Hündinnen im Ring und errang ein „V“. In der Jugendklasse wurde Turini (Photarion´s Aventurin) ein „V“ und Sony (Photarion´s Amazonit) ein „SG“ zugesprochen. Die Beiden teilten sich den Ring mit 11 weiteren Junghündinnen und waren nicht recht bei der Sache. Kein Wunder, denn die Sonne brannte vom Himmel und ließ das Thermometer ordentlich klettern. Wir sind sehr stolz auf unsere Süßen, die den heutigen Tag unter diesen erschwerten Bedingungen, die sowohl die internationale Konkurrenz als auch das Wetter mit sich brachten, wirklich toll gemeistert haben.

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geschrieben am 11. Juli 2010 um 01:12 Uhr von Marion
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Morgen vormittag gehts los in die schöne Eifel. Ziel ist das Hotel Eifeltor, direkt in Mechernich. Nicht weit vom Hotel befindet sich das Schloss „Eicks“, in dessen Schlossgarten der WCD am Wochenende sein 20jähriges Bestehen feiert.
Neben der Clubsiegerausstellung mit Puppy‑ und Veteranentag am Samstag, steht für den Abend ein Festzelt für die Jubiläumsfeier, in deren Rahmen die „German Whippet Trophy“ verliehen wird, zur Verfügung. Auch an die Fußballfans wurde gedacht. Ab 20:30 Uhr findet ein Public Viewing statt.
Am Sonntag steht dann die Jubiläumssiegerausstellung auf dem Programm. Als Einlage wird eine Agilityvorführung mit Whippets geboten.
Es wird unsere erste große Reise mit allen vier Whippets. Wir freuen uns schon sehr auf die Ausstellung und darauf, viele bekannte Gesichter wiederzusehen. Vor allem sind wir sehr gespannt, ob unsere Robin (Koseilata´s Robin Fly) sich an ihren Züchter Holger Bunyan erinnert.
Unser Haus wird in der Zwischenzeit von mehreren Whippets (natürlich mit Herrchen und Frauchen) bewacht, so dass wir diese Zeit in aller Ruhe genießen können. Sollte sich eine Möglichkeit ergeben, werde ich mich aus der Eifel melden.
Ich wünsche allen Lesern eine schöne Zeit.

Robin
geschrieben am 7. Juli 2010 um 19:51 Uhr von Marion
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Am Dienstag wollten Ulrike und ich uns einen schönen Tag machen. Wir packten unsere Badesachen und unsere Hunde ein und ab ging es zum Auslaufgebiet rund um den Grunewaldsee, der uns bei der großen Hitze Erfrischung bringen sollte. Es war knackend voll, als wir am Parkplatz ankamen. Einen Moment lang überlegten wir, ob wir wieder nach Hause fahren sollten, aber dann ließen wir unsere Hunde aussteigen und bekamen es prompt mit einer aufdringlichen Bullterrierhündin zu tun, die ziemlich steifbeinig auf uns zukam. Auf meine freundliche Bitte, ihre Hündin abzurufen, reagierte die Besitzerin zunächst gar nicht, begann dann aber, uns mit unflätigen Schimpfworten zu bedenken. Als die Bullidame endlich ihr pöbelndes Frauchen interessanter fand als uns, konnten wir mit unserem Spaziergang durch den Wald beginnen. Unsere Whippis (6 an der Zahl und alle abgeleint) haben sich untereinander und gegenüber den vielen anderen Hunden vorbildlich verhalten. Am Hundestrand angekommen, suchten wir uns einen Bereich am Wasser, an dem sich unser Rudel ungestört vergnügen konnte, ohne dass sie anderen Hunden in die Quere kamen. Sie spielten mit ihrem Wasserspielzeug und Kopete zeigte ihrer Familie, wie man weit rausschwimmt und apportiert. 
Plötzlich wurde das fröhliche Treiben in Sekundenschnelle durch einen mittelgroßen, auf Krawall gebürsteten Mischlingshund (beinahe) zu einem Alptraum. Turinis Kopf steckte im Maul des Angreifers. Sie löste sich und rannte blutüberströmt aus dem Wasser. Zudem wurde sie noch von mehreren Hunden über den Strand gehetzt, bis sie dann endlich humpelnd bei uns ankam. Sie stand völlig unter Schock. Ich habe ihr sofort Notfalltropfen verabreicht und sie mit sauberem Wasser abgespült, um die Verletzungen zu erkennen. Sie muss einen wirklichen Schutzengel gehabt haben, weil sie nicht „allzu schlimm“ waren. Das rechte Ohr war stark eingerissen und wollte überhaupt nicht aufhören, zu bluten. Auf dem Oberkopf waren 2 Minilochungen und ihre Vorderläufe hatten viele kleine Schmarren. Diese Wunden habe ich dann erstmal mit Wasserstoff desinfiziert und Uli hat Turini dabei festgehalten und sie beruhigt, stets mit Blick auf unsere anderen Hunde. Denen haben wir dann auch schnellstmöglich Leinenzwang verordnet, damit nicht etwa noch mehr passiert. Denn nun waren auch sie alle sehr aufgeregt, genauso wie Uli und ich. Um uns herum haben die Leute das Geschehen beobachtet und kommentiert aber niemand kam auf die Idee, uns evtl. Hilfe anzubieten. Als wir uns der Besitzerin mit ihrem Mischlingshund zuwenden wollten, hatte sich diese in der Zwischenzeit „aus dem Staub“ gemacht. So nahmen wir unsere verletzte Turini und unsere anderen braven fünf Whippis und liefen in der Hitze zurück zum Parkplatz. Anschließend fuhren wir direkt in die Tierklinik. Dort wurden alle Wunden gesäubert und mit einer Salbe behandelt. Zum Glück bestand keine Indikation, die Wunden zu klammern. Das Bein wurde untersucht. Bis auf die vielen kleinen Wunden, hat sie dort keinen weiteren Schaden davongetragen. Es wurde natürlich ein Antibiotikum injiziert, welches noch weitere 5 Tage in Tablettenform verabreicht werden muss.
Als wir dann endlich zu Hause ankamen, suchte sich Turini ein kühles Plätzchen und schlief nur noch. Auch den ganzen nächsten Vormittag hat sie fast nur geschlafen und war sehr zurückhaltend. Der Schock saß ihr sicher immer noch im Nacken. Erst am Nachmittag wurde sie wieder munterer. Am Abend machten wir dann bei Sonnenuntergang einen ruhigen entspannten Spaziergang entlang der einsamen Wiesen und Felder in unserem schönen Lübars. Hier entstanden auch die Fotos.
Es ist bekannt, dass derartige Zwischenfälle in diesem (eigentlich so schönen Gebiet) immer wieder vorkommen. Das heiße Sommerwetter trägt dazu bei, dass der Grunewald zu einem Ballungsgebiet, mit viel zu vielen Hunden wird. Am Vormittag sind dort etliche Gassiservice-Unternehmen unterwegs, die teilweise als Einzelperson mit 6 Hunden laufen.
Dies war uns eine Lehre und wir werden in Zukunft solche Gebiete meiden.

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geschrieben am 2. Juli 2010 um 14:52 Uhr von Marion
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Passend zum schönen Wetter dieses coole Video.
Viel Spaß!
geschrieben am 26. Juni 2010 um 18:31 Uhr von Marion
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Immer wieder verenden Hunde qualvoll im Auto, weil Herrchen oder Frauchen „mal eben“ einkaufen, ins Restaurant oder sogar in den Freizeitpark gehen und glauben, es würde ausreichen, das Fenster einen Spalt breit zu öffnen. Dass das keineswegs der Fall ist und das Wageninnere bereits ab 20° Ⅽ Außentemperatur zur tödlichen Falle für den Hund werden kann, darauf weist Tasso mit der Aktion „Hund im Backofen“ hin.
Bei steigenden Temperaturen heizt sich das Auto schnell auf über 50° Ⅽ auf. Dabei wird der Hund schon nach wenigen Minuten in eine lebensbedrohliche Situation gebracht. Hunde (und Katzen) regulieren ihren Wärmeaustausch über das Hecheln. Die daraus resultierende Wasserverdunstung kann nur über das Trinken ausgeglichen werden. Hat das Tier dazu keine Möglichkeit, steigt die Körpertemperatur und es kommt zur Hyperthermie. Ein Hitzschlag lässt sich an folgenden Symptomen erkennen: Unruhe, Erschöpfung, Taumeln, eine weit ausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals.
Ab einer Körpertemperatur von 40° Ⅽ treten Kreislaufbeschwerden auf, die letztendlich zum Tode führen können.
geschrieben am 25. Juni 2010 um 13:38 Uhr von Marion
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Ein wichtiges Thema, um darauf hinzuweisen.
Hierzu habe ich einen interessanten Link.

Zecke
geschrieben am 23. Juni 2010 um 21:39 Uhr von Marion
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Mutter und Kind

links Sony, rechts Kopete
geschrieben am 22. Juni 2010 um 23:14 Uhr von Marion
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Der WCD lädt zur Clubsieger und Jubiläumssieger Ausstellung am 10. und 11. Juli 2010 ein.
Meldeschluss ist der 26.06.2010
geschrieben am 22. Juni 2010 um 22:02 Uhr von Marion
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Neulich trafen wir uns mit Tanja, Gabi und ihrer süßen Macy zum Spaziergang. Ich hatte Sony und Turini dabei, die sehr aufgeregt waren als sie ihre kleine Cousine sahen. Auch Macy freute sich sehr und war kaum zu halten. Wir liefen gemütlich entlang an den Lübarser Feldern und Koppeln. Abgeleint haben wir die Hunde nicht, da Macy noch nicht ganz abrufbar war und außerdem auch Leinenzwang in diesem Gebiet vorgeschrieben ist. Eine Stunde sind wir bei sehr schönem Sommerwetter unterwegs gewesen und Macy war dann auch ganz schön geschafft.
Sie ist ein sehr selbstbewußter und aufgeschlossener Welpe, der seine Menschen so richtig auf Trab hält.
Tanjas Mama freute sich schon auf den Mittagschlaf, den die Kleine ganz bestimmt auch ausgiebig gemacht hat.

Küsschen für Turini Den ganzen Beitrag lesen »
geschrieben am 19. Juni 2010 um 22:26 Uhr von Marion
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