Photarion's Whippets

Floppy (Photarion`s Azurit) ist wieder da!!!

Floppy wurde in Mühlenbeck in der Klarastrasse gefunden. Tanja und Sven sind mit ihm auf dem Weg zur Tierklinik. Näheres später!

Floppys Webseite

Tanja und Sven haben für Floppy eine Webseite eingerichtet.
Suchposter können ausgedruckt werden!!!
Wir danken für jede Mithilfe!

Große Hoffnung!

Tanja, Sven, Claudia und Armin waren heute den ganzen Tag unterwegs, haben an weiteren Orten Flugzettel verteilt und natürlich gesucht. Frank und ich sind mit unseren Mädels nach Arkenberge in der Hoffnung, Floppy anlocken zu können. Wir haben dort ein Kissen mit dem Duft der Mädchen platziert und Futterschalen dazugestellt.
In der Zwischenzeit hat Uli zum wiederholten Male Polizei, Tierheim und Tierklinik abtelefoniert und auch beim Bundesgrenzschutz und der „Bahn“ nachgefragt, ob in der Umgebung von Mühlenbeck ein Hund von einer Bahn überfahren oder angefahren worden ist, was Gott sei Dank nicht der Fall war. Weiterhin hat sie Kontakt zu einer Tierkommunikatorin aufgenommen und sich mit ihr zu einem Gespräch um 18:00 Uhr verabredet. Heinz (Ulis Schwager, der Hundetrainer ist) kennt den Jäger und Pächter des Gebietes, in dem Floppy auch gesichtet wurde. Dieser hat dann mit weiteren Jägern dieses Gebiet abgesucht und das Forstamt informiert.
Um 18:00 Uhr sprach Uli mit der Tierkommunikatorin, die zu Floppy Kontakt aufgenommen hat. Es war nicht so leicht, zu ihm durchzudringen, denn er war ziemlich verstört. Sie fragte ihn, wo er jetzt sei und er antwortete, dass er sich an dem Ort aufhält, an dem er entlaufen ist, an einem breiten Weg. Dort steht ein Baum, den Mama so bewundert hat. Dort hat er eine Höhle. Sie fragte ihn, warum er weggelaufen sei, als seine Menschen ihn gesucht und gerufen haben. Er hatte solche Angst vor dem Hund, da will er auf keinen Fall hin. Die Kommunikatorin übermittelte ihm, dass er keine Angst mehr haben müsste und ruhig herankommen kann, wenn er gerufen wird.
Tanja, die daraufhin informiert wurde, hat die Sache mit dem Baum bestätigt. Natürlich haben sie und Sven sich sofort auf den Weg nach Arkenberge gemacht.
Das hatte auch Frank und der von ihm organisierte Suchtrupp für die Nacht gerade vor, als der Rückruf von einer Hellseherin kam, die uns von Ivonne (vielen lieben Dank für diese großartige Idee und die Hilfe, liebe Ivonne) vermittelt wurde. Die Hellseherin führte ein längeres Gespräch mit Frank, über den sie eine Verbindung zu Floppy herstellen konnte. Als erstes teilte sie uns zu unserer großen Erleichterung mit, dass Floppy am Leben ist. Es war schon fast unheimlich, was sie beschrieb, denn sie wusste nichts über den Ablauf der Geschehnisse, konnte aber exakt den Weg beschreiben, den Floppy genommen hatte, als er zu dem Feld (Richtung Mühlenbeck) gelaufen ist, auf dem wir ihn in der ersten Nacht gesehen haben. Sie beschrieb genau, wie er über die Autobahn lief, was wir ja von der Polizei schon wussten. Es stimmte alles. Auch sie nannte den gleichen Aufenthaltsort wie zuvor die Tierkommunikatorin, auch sie sprach von der Höhle und einem Baum. Zusätzlich erwähnte sie noch, einen See und eine kleine Brücke. All dies trifft auf das Gebiet in Arkenberge zu. Sie riet uns, schnellstmöglich loszufahren, denn die Zeit drängt. Sie hatte die Vision, dass Floppy von jemand anderem mitgenommen werden würde.
Um 01:00 Uhr kam Frank nach Hause und berichtete, dass ihm gleich zu Beginn der Suchaktion im Dunkeln ein Auto entgegenkam, was ihm merkwürdig vorkam. Sein Gefühl sagte ihm, dass Floppy in diesem Auto ist. Dennoch wurde weitergesucht, zwischendurch gab es wieder Telefonate mit Polizei und Tierklinik. Frank rief dann um etwa 22:30 Uhr noch einmal die Hellseherin an und ließ sich von ihr leiten. Sie führte die Suchenden zu einer Stelle, wo Floppy durchaus Unterschlupf und Schutz vor der Kälte finden kann. Die frischen Spuren deuteten ebenfalls darauf hin. Dort wurden Decken und Futter platziert. Floppy konnte zwar nicht gefunden werden (vermutlich ist er nachts aktiv, möglicherweise war er tatsächlich in diesem Auto) aber wir haben große Hoffnungen, ihn bald lebend zu finden.

WICHTIG! Da Floppy zurzeit sehr scheu reagiert, bitten wir darum, sämtliche Suchaktionen mit uns vorher abzusprechen. Es muss auf jeden Fall verhindert werden, dass er von diesem Ort flüchtet!!!

Lasst uns beten für Floppy!

Wir sind tief traurig, aber wir geben die Hoffnung noch nicht auf.


Whippetrüde Floppy (21 Monate alt) Den ganzen Beitrag lesen »

Update Floppy

Es ist jetzt Donnerstag, 2:00 Uhr und die Suche nach Floppy geht weiter. Tanja, Sven, Uli, Frank und ich waren zunächst in Arkenberge unterwegs, wo Floppy verschwunden ist. Während Frank in Arkenberge die Stellung hielt, sind wir, einem Hinweis der Polizei folgend, Richtung Mühlenbeck gefahren. Um ca. 22:00 Uhr haben wir Floppy in weiter Entfernung auf den großen Feldern von Mühlenbeck, in der Nähe des Klärwerks gesichtet. Er rannte ziellos hin und her und ließ sich nicht heranrufen. Dann verloren wir ihn wieder. Wir suchten die Felder weiter nach ihm ab, bis ca. 00:00 Uhr. Tanja, Sven und Sebastian fuhren dann wieder nach Arkenberge zurück. Sie sind zurzeit mit Frank weiter unterwegs.

HILFERUF!!!

Floppy (Photarion`s Azurit) ist heute am 08.12.2010 um 14:Uhr beim Auslauf in Akenberge weggelaufen. Er wurde von einem anderen großen Hund gehetzt.
Ausgangspunkt ist der Parkplatz in Arkenberge. Wer kann BITTE mithelfen suchen!!!

Svens Handynummer: 015115677702
Tanjas : 01722090257
meine : 0152024477604

Spaß im Schnee

Letzten Samstag trafen wir uns mit Tanja und Flopppy und spazierten durch die herrliche Winterlandschaft. Die Sonne meinte es gut und alles glitzerte um uns herum, zu schön. Unsere Whippchen rannten und tobten über die schneebedeckten Wiesen und hatten riesen Spaß dabei. Durch die selbstgenähten schicken Snoods, die Tanja uns als Nikolausgeschenk für die Mädels überreichte, musste nun auch keiner mehr am Hals und am Köpchen frieren. Turini hielt es allerdings für viel amüsanter, sich den Snood vom Kopf zu ziehen und mit ihm übermütig durch die Gegend zu flitzen. ;-)


Tanja, Frank und die Whippis Den ganzen Beitrag lesen »

Floppy im Märchenchloss

Tanja, Sven und Floppy verlebten ein sehr schönes Wochenende in Mecklenburg-Vorpommern im Schlosshotel Frauenmark. Sie wohnten fürstlich in der Suite „Bloomsbury“, die sehr geschmackvoll im alten englischen Stil eingerichtet ist. Hunde sind im ganzen Haus willkommen, sogar im Restaurant. Ob beim gemütlichen Frühstück oder beim romantischen Candlelight Dinner, Floppy war immer dabei. Von vielen Leuten wurde er bewundert, worüber Tanja und Sven sich sehr freuten. Außer Floppy gab es dort noch den alten, blinden Schlosshund Stanley. Ein sehr großer, nicht gerade sozial verträglicher „Geselle“, der von den Gasträumen getrennt gehalten wurde und dennoch für Aufregung sorgte: Als Tanja gerade mit Floppy den Flur entlang lief, stürmte der Riesenhund plötzlich aus seinem Privatbereich ins Treppenhaus auf die Beiden zu. Ganz schnell flüchteten Tanja und Floppy und rannten die nächste Treppe hinauf. Es ist nichts passiert und sie kamen mit dem Schrecken davon. ;-) Das blieb GsD der einzige Vorfall dieser Art, so dass sie das Wochenende ansonsten in vollen Zügen genießen konnten.

Vielen Dank an Tanja für die schönen Fotos.


Floppy mit Herrchen vor dem Schlösschen Den ganzen Beitrag lesen »

Der erste Schnee

Wie vorausgesagt, schneite es in der Nacht vom 1. zum 2. Dezember ordentlich. Alle Jahre wieder, Chaos auf Berlins Straßen. Wohl dem, der morgens nicht raus musste. Dazu gehörten auch Frauchen und die Mädels.
Kopete drehte als erste eine Runde durch den verschneiten Garten. Dann folgten ihre Töchter und tobten übermütig durch den Schnee. Robin zog es vor, lieber noch ein bisschen unter der Bettdecke zu verweilen. ;-)


„Schneehase“

Der 1. Dezember

Er bescherte uns lausige Temperaturen um die 10 Grad minus und eisigen Wind. Ab morgen soll dann auch der Schnee zu uns kommen. Unsere Whippis haben es heute vorgezogen, lieber drinnen zu bleiben, bis auf ein paar kurze Gänge in den Garten und am Abend eine kleine Gassirunde, dies natürlich nur mit Mäntelchen. Lange Spaziergänge sollte man bei diesen Temperaturen mit den Hunden wirklich meiden und es auf höchstens 20 Minuten reduzieren. Somit wünschen wir unseren Lesern, dass sie gut durch die Kälte kommen und die Vorweihnachtszeit im warmen gemütlichen zu Hause genießen können.


„Ich möchte ein Eisbär sein, im kalten Polar ;-)

Copyright © 2026 by: Photarion's Whippets • Template by: BlogPimp